Schiffe finden. Investments strukturieren.
BAMAT berät zwei Fonds mit unterschiedlichen Rendite- und Risikoprofilen bei maritimen Investments. Wir suchen geeignete Handelsschiffe, bewerten die wirtschaftliche Ausgangslage und koordinieren den Weg zu einer verhandelbaren Transaktion. Gegenstand können moderne Bestandsschiffe, wirtschaftlich tragfähige Modernisierungsvorhaben oder Neubauten sein.
Wir betrachten Kaufpreis und Schiffstechnik gemeinsam mit Charterbeschäftigung, Betriebskosten, Finanzierung und Restwert. Technische Fachprüfungen und das spätere Management werden mit qualifizierten Sachverständigen, Reedereien und Schiffsmanagern abgestimmt.
Die Strategie des jeweiligen Fonds bestimmt die Auswahl. Ein langfristig beschäftigtes Schiff verlangt eine andere Analyse als eine charterfreie Einheit oder ein Neubau.
Chartergestützte Investments richten sich auf planbare Erträge aus bestehenden oder belastbar darstellbaren Beschäftigungen. Laufzeit, Bonität des Charterers und Vertragsbedingungen stehen im Mittelpunkt. Marktorientierte Investments können kürzere Bindungen oder eine charterfreie Übergabe vorsehen; Anschlussbeschäftigung, Liquiditätsreserven und Schwankungen der Erträge erhalten entsprechend mehr Gewicht.
Bestandsschiffe bis fünf Jahre sind bevorzugt. Ältere Einheiten kommen bei belastbarem Überholungs- oder Retrofit-Konzept in Betracht. Für Bulk und General Cargo/Mehrzweckschiffe liegt der indikative Schwerpunkt bei 8.000–65.000 Tonnen Tragfähigkeit (DWT), vorzugsweise mit eigenem Ladegeschirr. Andere Größenklassen und Werften werden mandatsbezogen beurteilt; chinesische Bauten sind nicht generell ausgeschlossen.
Bei Neubauten prüfen wir insbesondere Baupreis, Liefertermin, Absicherung, Finanzierung und das Beschäftigungskonzept. Gespräche über Refinanzierungsmodelle laufen derzeit; ihre Umsetzung hängt von Konditionen, Prüfungen und Investorenfreigaben ab. Weder ein Teaser noch eine Vorprüfung begründet eine Erwerbs- oder Finanzierungszusage.
Für eine erste Einschätzung genügen ein vorhandener Teaser oder Schiffsname, Identifikationsnummer der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO), Typ, Baujahr, Werft, Preisvorstellung, Charterstatus und Übergabezeitraum. Bekannte Betriebskosten sowie anstehende Dockungs- und Investitionskosten helfen bei der Einordnung. Fehlende Angaben können nachgereicht werden.
Vertrauliche Unterlagen werden nach entsprechender Abstimmung ausgetauscht.
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